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  • Erfolgreiche Zusammenarbeit: Tata Steel unterstützt die Entwicklung des neuen JCB Fastrac 4000

    7 Mar 2014

    Tata Steel, zweitgrößter Stahlproduzent in Europa, hat JCB Landpower dabei unterstützt, seinen bislang leistungsfähigsten Traktor zu entwickeln: den Fastrac 4000. Die Kooperation erfolgte über das „Early Vendor Involvement“ (EVI)-Programm, bei dem Tata Steel von Beginn an die Entwicklung neuer Maschinen begleitet. Der Stahlhersteller hat mit den Entwicklungs- und Fertigungsingenieuren von JCB Landpower und GKN Structures – aktueller Hersteller des Traktor-Chassis – bereits in der Konzeptionsphase zusammengebarbeitet, um die bestehende Fastrac Chassis-Struktur komplett neu auszulegen.

    Die neue Traktorgeneration sollte eine erhöhte Tragfähigkeit bei reduziertem Wendekreis aufweisen und die neuen Emissionsgrenzwerte in Europa und den USA einhalten. Mithilfe von computergestützten Entwicklungs-Tools hat Tata Steel dafür gesorgt, dass durch effizientesten Materialeinsatz eine leistungsfähigere Struktur des neuen Chassis geschaffen werden konnte und der Preis wettbewerbsfähig bleibt. Neben veränderten Längsträgern wurden Steifigkeit und Festigkeit des gesamten Chassis verbessert, ohne dabei das Gewicht oder die physische Größe zu erhöhen. Gleichzeitig konnte anforderungsgemäß die vordere und hintere Tragfähigkeit deutlich erhöht und der Wendekreis des Fastrac enger gestaltet werden.

    Phil Clements, Head of Lifting & Excavating bei Tata Steel, erklärte: „Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, muss ein Produkt-Design von Beginn an optimiert werden. Genau deshalb unterstützen wir unsere Kunden mit dem EVI-Programm. Für uns war es das erste Mal, dass wir mit JCB Landpower und GKN Structures in dieser Art zusammengebarbeitet haben. Wir hoffen, dass die erfolgreichen Ergebnisse zu weiteren gemeinsamen Projekten führen werden.“

    Charles Nicklin, Engineering Manager bei JCB Landpower, sagte: „Die enge Zusammenarbeit mit unseren Zulieferern hat es uns ermöglicht, eine sehr effiziente Chassis-Struktur für unser neues Traktorprogramm zu entwickeln, das hoffentlich für alle Beteiligten sehr erfolgreich verlaufen wird. Mit der von Grund auf neuen Entwicklung und dem kollaborativen Ansatz konnten wir jedes Detail eingehend untersuchen sowie neue Ideen verfeinern und implementieren, um unsere Ziele zu erreichen.“

    Darren Dobson, Commercial & Projects Manager bei GKN, erklärte: „Für die spätere Herstellbarkeit ist es entscheidend, dass wir bereits in die Konzeptionsphase und damit auch in die Entscheidungen der Materialauswahl einbezogen werden. Durch den gemeinschaftlichen Ansatz dieses Programms konnten wir wertvolle Prozesserfahrungen mithilfe des ‚Design for Manufacture‘ (DFM)-Prinzips einbringen und damit unnötige Arbeitsschritte beseitigen.“

    -Ende-

    Weiterführende Informationen erhalten Sie von:

    Carlo Di Terlizzi, Tata Steel, unter [T. +44(0)1902 891144] oder [Carlo.DiTerlizzi@tatasteel.com]

    Ingo Trenkner, pr people, unter [T. +49 (0)208 299933 13] oder [i.trenkner@pr-people.de]

     

    Über Tata Steel in Europa

    Tata Steel ist der zweitgrößte Stahlproduzent in Europa. Mit den wichtigsten stahlproduzierenden Standorten in Großbritannien und den Niederlanden liefert das Unternehmen Stahl und begleitenden Service für die weltweit führenden Märkte der Bau-, Automobil-, Verpackungs-, Schienenverkehr-, Hebe- und Förder-, Energie- und Luftfahrtindustrie. Die Tata Steel Gruppe ist mit einer durchschnittlichen Produktionskapazität von jährlich mehr als 29 Millionen Tonnen Rohstahl sowie rund 80.000 Mitarbeitern auf vier Kontinenten einer der weltweit größten Stahlproduzenten.

    Der Hebe- und Fördersektor von Tata Steel liefert seine Produkte an Hersteller und Zulieferer von Bau- und Erdbewegungsmaschinen, Kränen, Bergwerksmaschinen und Flurförderzeugen.